naturheilverfahren

Naturheilverfahren

Behandlungsschwerpunkte in der Praxis
- Unverträglichkeiten, Allergien
- Müdigkeitssyndrom
- Abwehrschwäche
- Hautprobleme
- Verdauungsprobleme
- Gewichtsprobleme / Stoffwechselstörungen
- Muskelschmerzen, Muskelverspannungen
- neuralgische Probleme

 

 

Ernährungsberatung
Die richtige Ernährung gehört zu jedem Therapiekonzept. Gesunde Ernährung = Essen + Verdauungskraft unter Berücksichtigung der konsti-
tutionellen Individualität.

Eine gesunde Ernährung setzt einen gesunden Darm mit einer richtige zusammengesetzten Darmflora und einer ausreichenden Enzymatik von
Magen / Darm und Bauchspeicheldrüse voraus. Daher ist eine Darmsanierung bei einer kontrollierten Ernährung oft der Schlüssel für einen
gesunden Stoffwechsel.

Folgende diagnostische und therapeutische Verfahren werden angeboten

Augendiagnose
In der Irisdignose wird der gesamte Mensch als Hologramm mit einer topographischen Organzuordnung verstanden. Das Auge gibt Auskunft
über die angeborene Konstitution und der daraus resultierenden Krankheitsbereitschaft, die in einer naturheilkundlichen Therapie mit ein-
bezogen werden muß.

Mikroskopische Dunkelfelddiagnostik
Hier wird ein Tropfen unbehandeltes Blut vom Patienten aus der Fingerbeere entnommen und in einem Mikroskop bei 1000 facher Vergrößerung
vor einen dunklen Hintergrund betrachtet. Das Blut als "zirkulierendes Organ" ernährt den gesamten Organismus und ist gleichzeitig Träger aller
Entgiftungsprodukte. Daher bekommt man außer der Fließfähigkeit und Sauerstoffversorgung des Blutes auch wertvolle Hinweise über "oxi-
dativen Stress und Belastungen von Restantigenen, d.h. Reste von mikrobiellen Eiweißen, die zur Dauerbelastung des Immunsystems und
damit zum Müdigkeitssyndrom führen können.

Physsioenergetik
Die Physionenergetik ist ein ganzheitliches diagnostisches und therapeutisches System aus der Kinesiologie, um das Auffinden von vernetzten
Krankheitsursachen zu finden. Bei diesem Testverfahren geht man von Zusammenhängen zwischen Muskelkraft und Pathologien in Organen
und Funktionskreisen aus (Nach Dr. Goodheart 1960, USA). Als Testinstrument wird der Armlängenreflex eingesetzt.

Homöopathie
Homöopathische Arzneien funktionieren nach dem Ähnlichkeitsgesetz: "Similia similibus curentur", d.h. Ähnliches werde durch Ähnliches ge-
heilt, pustuliert nach dem Selbstversuch mit Chinarinde von dem Arzt und Apotheker Samuel Hahnemann (1755-1843). Er hatte nach der
Vergiftung mit Chinarinde Fieberschübe provoziert und diese mit der Einnahme von Chinarinde in starker Verdünnung geheilt.
Homöopathika sind Arzneien aus dem pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Bereich in hohen Verdünnungen entsprechend dem Individuellen
Krankheitsbild in seiner Gesamtheit angewendet.

Phytotherapie
Phytotherapie ist die Heilkunde mit Pflanzen, die sich seit Jahrhunderten bewährt hat und von Generationen von Heilern auf die nächste Gener-
ation weitergegeben wurde. Die Arzneimittel aus Pflanzen werden in Tinkturen oder in leichten Verdünnungen zum Teil auch in alt bewährten
Pflanzenkombinationen verabreicht.

Akupunktur
Nach chinesischer Auffassung durchziehen Energie-Leitbahnen die sogenannten Meridiane unseres Körpers, mit bestimmten Punkten auf
diesen Meridianen wird die gestörte Lebensenergie wieder in Fluss gebracht und dem Menschen kann wider zur Gesundheit verholfen werden.
Bei der Ohrakupunktur werden alle Organe in der Ohrmuschel repräsentiert (nach Nogier) und hat sich besonders in der Suchttherapie,
Schmerzzuständen und Ischialgien bewährt.